Chile/Bolivien/Peru - 19 Tage Kleingruppenreise: Altiplano

Magische Momente
• Prägt ganz Südamerika: Das Wirtschafts- und Kulturzentrum Santiago de Chile.
• Erster Akt: Salar de Atacama. Das Leben kann todbringend schön sein.
• Atacama zweiter Akt: Weltuntergangsfinale und Start zur Mondfahrt.
• Bitte reiche mir mal das Salz. Aber gern, über 10.000 Quadratkilometer.
• Das Sonnentor, der Mönch, der versunkene Hof: greifbar gewordene Wunder der Inka-Kultur.
• Zwei Stunden auf dem Mond, für immer in Ihren Erzählungen.
• Copacabana am Titicaca-See.
• Einmalige Kulturlegierungen im historischen Cuzco.
• Mit dem Andenzug zum Höchsten: das unbegreifliche Meisterwerk Machu Picchu.

1. Tag: Los geht's!
Der große Tag ist angebrochen, Sie starten Ihre Reise ins ferne Südamerika. Von Frankfurt fliegen Sie am Abend gegen 19:00 Uhr nach Santiago de Chile, in die quirlige Hauptstadt Chiles.

2. Tag: Santiago de Chile, Hauptstadt zwischen den Welten (A)
Am Flughafen von Santiago de Chile erwartet Sie Ihre Reiseleitung mit einem strahlenden Lächeln und bringt Sie zum Hotel. Danach startet Ihr Chile-Abenteuer mit einer Erkundungstour durch die historische Innenstadt, in der ehrwürdige Gebäude wie der Präsidentenpalast und der Palacio de la Real Audiencia neben modernen Bürogebäuden ihren Platz haben. Dann geht es weiter mit einer Fahrt zum Cerro San Cristóbal, einem Hügel mitten in der Stadt, von dem man einen wunderbaren Blick über Santiago hat. Den krönenden Tagesabschluss bildet das Willkommens-Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant. Aber was heißt hier Abschluss: Wer noch Lust hat, der unternimmt am späten Abend mit der Reiseleitung eine Kneipentour durch das Boheme-Viertel Bellavista (optional).

2 Ü: Altiplanico Bellas Artes Santiago

3.Tag: Weltkulturerbe Valparaíso und Weingut im Casablanca-Tal (F)
Sie besichtigen die Hafenstadt Valparaíso, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und als eine der schönsten Städte der Welt gilt. Das Besondere: Ein Teil der Stadt liegt in einer malerischen Bucht, der andere Teil auf den umliegenden Hügeln. Und beide Teile sind durch Aufzüge miteinander verbunden. Im unteren Teil der Stadt erkunden Sie das historische Zentrum und unternehmen eine halbstündige Bootstour durch das Hafengebiet. Die beiden Stadtteile sind durch insgesamt 16 Schrägaufzüge verbunden. Die Fahrt ist ein Erlebnis und der Blick auf die Stadt von oben lohnt sich. Am Nachmittag besuchen Sie das Weingut Casas del Bosque im Casablanca-Tal. Auf dem Programm steht eine Führung über das Weingut, und natürlich probieren Sie dabei verschiedene Weine. Anschließend fahren Sie zurück nach Santiago.

4. Tag: Flug von Santiago nach Calama und unwirkliches Mondtal (F)
Wüste, Mondtal und Geysire: Ihr Panorama für die nächsten Tage. Sie fliegen nach Calama und dann geht es dorthin, wo Sie wirklich hinwollen: In das charmante Wüstendorf San Pedro de Atacama. Wüstenflair, Brauntöne in allen Schattierungen kombinieren sich hier aufs vorzüglichste mit netten Cafes, Kneipen, Restaurants und kleinen Geschäften, wo Sie das eine oder andere Kunsthandwerk erwerben können. Ein Rundgang durchs Dorf, vielleicht ein Besuch auf dem kleinen Handwerksmarkt, oder auch einfach relaxen im Hotel. Kurz vor der Abenddämmerung fahren Sie ins Valle de la Luna, das Mondtal, um den Sonnenuntergang in dieser bizarren mondähnlichen Landschaft mit ihren leuchtenden Farben zu erleben.

3 Ü: Altiplanico San Pedro

5. Tag: Geysire El Tatio und die Laguna Tebinquinche (F/PL)
Sie spazieren mit einem Lama auf den historischen Wegen der alten Wüstenbewohner und erleben mit allen Sinnen, wie die Likan Antai auf der Suche nach einem Gebiet zum Niederlassen durch das Land zogen. Das Mittagessen wird Ihnen heute im familiengeführten Restaurant La Granja serviert. Viele der Zutaten stammen aus eigenen Anbau im angeschlossenen Garten, den Sie bei einem kurzen Rundgang besichtigen können. Nachmittags geht es zum Salar de Atacama, einer der trockensten Gegenden der Welt. Hier erwarten Sie pinkfarbene Flamingos, die im Salzsee nach Nahrung picken.

6. Tag: Boliviens Nationalpark »Reserva Eduardo Avaroa« (F/PL/A)
Es geht weiter in das Nachbarland Bolivien, das zwar etwa dreimal so groß ist wie Deutschland, aber dennoch nur etwa 10,7 Millionen Einwohner zählt. Gerade im Südwesten Boliviens, den sie zunächst erkunden, werden Sie die unendlichen Weiten begeistern. Keine Häuser, kein Straßenlärm oder überfüllte Fußgängerzonen, einfach nur Natur pur. An der chilenisch-bolivianischen Grenze wechseln Sie die Fahrzeuge, denn von hier aus geht es mit dem Geländewagen durch das weitläufige Altiplano, das unserer Reise auch den Namen gegeben hat. Schon kurz nach dem Grenzübergang befindet man sich mitten im Nationalpark »Reserva Eduardo Avaroa«, der vor allem aufgrund der vielen Lagunen, aktiven Vulkane, heißen Quellen und Geysire beliebt ist. Erster Stopp im Park ist die Laguna Verde. Bei der Aussicht auf die türkis-grüne Lagune mit dem fast 6.000 Meter hohen Vulkan Licancabur im Hintergrund wird Ihre Kamera mit Sicherheit im Dauereinsatz sein. Lassen Sie noch etwas Platz auf der Speicherkarte, denn auch die Chalviri Lagune mit den heißen Quellen von Polques ist ein einmalig schönes Fotomotiv. Die Besuche der Geysire »Sol de Mañana« und der Laguna Colorada, in der über 30.000 Flamingos leben, werden die Kameras dann wahrscheinlich endgültig an ihre Grenzen bringen. Mit einem großen Repertoire an neuen Bildern erreichen Sie Villa Mar, Ihren heutigen Übernachtungsort.

Ü: Jardines de Mallcu Cueva

7. Tag: Salzsee Uyuni  und die Insel Incahuasi (F/PL/A)
Fotos gesichert und Akkus geladen? Dann kann es ja weiter gehen durch das abwechslungsreiche Land im Herzen von Südamerika. Vorbei an rieseigen Steinformationen und durch die kleinen Orte Alota, San Agustin und San Juan gelangen Sie schließlich mitten hinein in die größte Salzwüste der Welt. Der Untergrund der riesigen Salzpfanne ist vulkanischen Ursprungs. Blubbernde Salzquellen brechen hin und wieder durch die Salzkruste an die Oberfläche. Die Fahrt über die aus purem Kochsalz bestehende Piste auf dem schneeweißen und komplett mit einer dicken Salzschicht überzogenen See ist nicht alltäglich. Wie eine Fata Morgana taucht plötzlich eine Insel in der weißen Endlosigkeit auf, dicht bewachsen mit bis zu zehn Meter hohen Kakteen. Mit etwas Glück laufen flinke Viscachas an Ihnen vorbei, die hier auf der Insel leben. Diese Nagetiere, die zur Familie der Chinchillas gehören, kamen ursprünglich nur im Süden Boliviens, im Westen Paraguays und in nördlichen und mittleren Regionen Argentiniens vor. Die Insel »Incahuasi« ist auch bekannt als Isla del Pescado (Fischinsel). Sie lassen die außerirdisch anmutende Landschaft noch ein Weilchen auf sich wirken, dann fahren Sie zu Ihrem Hotel, wo Sie den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein genießen können.

1 Ü: Hotel Palacio de Sal

9. Tag: Flug nach La Paz und die Ruinenstätte Tiahuanaco (F/M)
Sie werden zum Flughafen von Uyuni gebracht und fliegen nach La Paz. Die Ausgrabungsstätte Tiahuanaco, etwa 70 Kilometer westlich der Großstadt, ist eine bedeutende Ruine einer Präinkakultur in der Hochebene des Altiplano. Die Ruinen von Tiahuanaco zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Sonnentor. Es wurde aus einem einzigen Andesitblock herausgehauen, sein Gewicht wird auf sieben bis zwölf Tonnen geschätzt. An ihm findet sich ein Relief mit einer Gottheit, die zwei Schlangenzepter in den Händen hält. Das maskenhafte Gesicht wird von einem strahlenförmigen Kopfputz umrahmt. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Anlage fahren Sie nach La Paz. Am Nachmittag begeben Sie sich auf einen Stadtrundgang durch La Paz, die größte Stadt Boliviens und zugleich Regierungssitz. Auch wenn sie nicht die Hauptstadt des Landes ist, so ist sie doch das Herz Boliviens. Sie sehen unter anderem den Hauptplatz und die Kirche San Francisco. Dann geht es weiter in das etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Valle de la Luna (Mondtal). Seine bizarren Erosionsformationen bieten schöne Fotomotive, lassen Sie sich diese nicht entgehen. Das Landschaftsbild ist hier allein durch Wüste und Kakteen geprägt. Im Hintergrund erkennt man eine Felsnadel, die im Volksmund Muela del Diablo (Backenzahn des Teufels) genannt wird.

2 Ü: Hotel La Casona

10. Tag: Erkundung von La Paz (F)
Die höchste und längste Seilbahn der Welt ist das wichtigste Verkehrsmittel für die Bewohner von La Paz und verbindet den tiefer gelegenen Regierungssitz La Paz mit der Stadt El Alto, die bis 1985 als Stadtteil zu La Paz gehörte. Diese nutzen auch Sie heute, bevor Ihnen ein Schuhputzer einen ganz besonderen Einblick in die Millionenstadt La Paz geben wird. Er zeigt Ihnen seine Nachbarschaft und die Märkte von La Paz. "Fish Street" und "Flower Market" sind nur zwei der beliebten Anlaufpunkte, die Sie heute mit einem »Lustrabota«, wie die Schuhputzer hier genannt werden, entdecken.
Auf der Eloy Salmón Street, einer Straße voll von Geschäften und Marktständen, werden die neuesten elektronischen Geräte zum Verkauf angeboten. Auf der »Shopping Cholitas« dagegen, kaufen die "Cholitas", die indigenen Frauen in Bolivien, ihre typischen Röcke und Decken. Der Rundgang endet beim San Pedro Square, auf dem sich auch das bekannte Gefängnis von San Pedro befindet. Die interessanten Geschichten hierzu wird Ihnen Ihre heutige Reiseleitung gerne erzählen.

11. Tag: Copacabana und der Titicaca-See (F/M/A)
Heute fahren Sie zur Halbinsel Copacabana im Titicaca-See. Unterwegs bieten sich immer wieder weite Ausblicke auf den See mit der Cordillera Real im Hintergrund, bis zwischen braunen Felshügeln das berühmteste Pilgerziel der indianisch-katholischen Kultur in den Anden erreicht ist. Hier besichtigen Sie die Kirche, in der sich die »dunkle Jungfrau« befindet, wegen der dieser kleine Ort so bekannt ist. Per Motorboot geht es zur schönen Sonneninsel, auf der heute ca. 2.000 Menschen leben. Sie hieß ursprünglich Titicachi und war ein heiliger Ort der Inka. Der Legende zufolge soll Viracocha die Insel auserkoren haben, um hier Sonne, Mond und die Menschen zu erschaffen. Von der Bootsanlegestelle wandern Sie zum Ruinenkomplex Pilko Kaina. Der zweistöckige Palast diente dem herrschenden Inka als Rückzugsort. Von hier aus geht es weiter zu Ihrer heutigen Unterkunft.

2 Ü: Ecolodge La Estancia

12. Tag: Zu Besuch auf der Mondinsel (F/M/A)
Am Morgen machen Sie sich per Motorboot auf den Weg zur kleinen Mondinsel. Die Schöpfergottheit Viracocha gab hier der Legende nach dem Mond den Befehl, in den Himmel zu steigen. Die beinahe kahle Mondinsel hieß früher Coati, und auf ihr befindet sich der Mondtempel bzw. Iñak-Uyu-Palast, den Sie besichtigen. Am Nachmittag besuchen Sie Doña Asunta und Don Jesús, die nur einen kurzen Fußweg von der Ecolodge entfernt wohnen. Ihr kleines Steinhaus ist eines der ältesten der Insel und die beiden freuen sich schon, von Ihrem Leben auf der Insel zu berichten.

13. Tag: Von der Sonneninsel in Bolivien zu den Uros Inseln in Peru (F)
Genießen Sie den Vormittag in dieser einmaligen Kulisse, bevor es per Boot zurück nach Copacabana geht und anschließend weiter ins Nachbarland Peru, nach Puno. Hier steigen Sie in ein Motorboot um, um auf die schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer zu fahren. Auf dem schwankenden Boden begrüßen Sie die Inselbewohner und bewundern deren kunstvoll gebaute Schilfhütten. Sie erfahren mehr über den Alltag der Indianer und wie sie unermüdlich immer wieder neue Unterkünfte aus Schilf bauen. Anschließend kehren Sie nach Puno zurück.

1 Ü: Sonesta Posadas del Inka

14. Tag: Auf ins heilige Tal der Inka (F/M)
Die ganztägige Fahrt ins Urubamba-Tal führt über das weite Altiplano, an verträumten Indiodörfern vorbei bis zum höchsten Pass, La Raya. Hier bieten sich Ihnen traumhafte Ausblicke. Durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota erreichen Sie Raqchi, wo Sie einen Tempel besuchen, den die Inka ihrem Schöpfergott Viracocha widmeten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die Kolonialkirche, die wegen ihres reichen Innendekors die »Sixtinische Kapelle Amerikas« genannt wird. Am Abend kommen Sie im wunderschönen Urubamba-Tal an, das auch das Heilige Tal der Inka genannt wird. Warum Ihnen das so heilig ist, erfahren Sie mit Sicherheit in den kommenden Tagen.

1 Ü: Tierra Viva Valle Sagrado

15. Tag: Geheimnisvolles Machu Picchu (F/A)
Heute erreichen Sie einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise. Mit dem Andenzug fahren Sie in etwa anderthalb Stunden von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. Von hier aus bringt Sie ein Bus in ca. 30 Minuten die Serpentinenstraße hinauf zur sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Endlich da! Der Blick auf Machu Picchu, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 Meter tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Sie haben viel Zeit, um die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt zu besichtigen. Bestimmt werden Sie feststellen, dass es in Wirklichkeit noch schöner und geheimnisvoller ist als auf Fotos und in Filmen. Der Bus bringt Sie – selig vor Glück – ins Tal zurück.

1 Ü: Hotel El Mapi

16. Tag: Zu Besuch in der Inka Hauptstadt (F)
Und weil die Zeit in Machu Picchu gestern so schnell vorbeiging, dürfen Sie heute noch einmal hoch. Am frühen Morgen, wenn die Inkastadt Machu Picchu oft im Nebel liegt und die meisten Touristen noch im Zug aus Cuzco sitzen, können Sie sich in der Ruinenanlage noch einmal genauer umschauen. Dann nehmen Sie schweren Herzens Abschied und Kurs auf ein weiteres Highlight: Die Inkastadt Cuzco. Am Abend haben Sie vielleicht noch etwas Zeit, um Cuzco zu erkunden. Schlendern Sie durch die Straßen und lassen Sie die Magie dieses schönen Ortes auf sich wirken.

1 Ü: Hotel Jose Antonio Cuzco

17. Tag: Cuzco und Flug nach Lima (F)
In Quechua, der Sprache der Indios, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Zu Fuß erkunden Sie die historische Stadt, in der sich indianischer und kolonialer Baustil mischen. Sie sehen unter anderem das Künstlerviertel San Blas mit seinen vielen kleinen Gassen und den berühmten Stein mit den zwölf Ecken in einer Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca. Auch die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Coricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Immer wieder fragt man sich, wie die Inka die tonnenschweren Steine wohl transportiert haben, ohne bereits das Rad zu kennen. Lassen Sie sich von den verschiedenen Theorien überraschen. Am späten Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über die Anden nach Lima. Aber Ihre Reise ist zum Glück noch nicht ganz vorbei. Morgen haben Sie noch etwas Zeit, um die Hauptstadt Perus zu besichtigen.

1 Ü: Hotel Jose Antonio Lima

18. Tag: Leider fast vorbei (F/M)
Auf einer Erkundungstour durch die »Stadt der Könige« sehen Sie unter anderem die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird, und das Kloster San Francisco. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen von Lima chauffiert. Nachdem Sie sich ein letztes Mal umgedreht haben und sich sicher sind, dass Sie wiederkommen werden, treten Sie voraussichtlich um 20:00 Uhr den Rückflug an.

19. Tag: Welcome Home
Nach der Landung in Madrid am Nachmittag reisen Sie weiter in Richtung Heimatort. Lassen Sie die Reise zu Hause in Ruhe Revue passieren. Sie werden lange von den unvergleichlichen Erinnerungen zehren

Leistungen:
Linienflug mit LATAM von Frankfurt nach Santiago de Chile, Rückflug ab Lima über Madrid nach Frankfurt, Inlandsflüge mit LATAM von Santiago nach Calama sowie von Cuzco nach Lima. Inlandsflug von Uyuni nach La Paz mit Línea Aérea Amaszonas , Rail & Fly innerhalb Deutschlands in der 2.Klasse, Reiseminibus mit Klimaanlage bzw. Geländewagen an den Tagen 7 und 8, Zugfahrt von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück, Übernachtungen in Hotels, Hosterías und Lodges, Mahlzeiten wie angegeben (F=Frühstück, M=Mittagessen, PL= Picknick Lunch, A=Abendessen), Besuch eines Weinguts mit Weinprobe, Bootsfahrten auf dem Titicacasee, Erkundung von La Paz durch die Augen eines Schuhputzers, Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder, Reiseliteratur, 100m² Regenwald auf Ihren Namen, deutschsprechende einheimische Reiseleitung

Nicht eingeschlossen:
Weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben

Teilnehmer:
Garantierte Durchführung, max. 12 Teilnehmer

Hinweis:
• Diese Reise hat feste Abfahrtstermine. Bitte sprechen Sie uns darauf an!
• Es besteht die Möglichkeit ein Anschlussprogramm zu buchen, z.B. 5 Tage Tambopata (Regenwald), 8 Tage Iguacu und Rio de Janeiro oder 5 Tage Galapagos Inseln.

Bitte fragen Sie uns nach aktuellen Terminen und Preisen!
Nähere Informationen zu dieser Bolivien- und Peru Rundreise können Sie gerne bei uns telefonisch unter 0211-36779484 oder über unser Kontaktformular erfragen. Für ein persönliches Angebot rufen Sie uns an oder senden Sie uns bitte eine Reiseanfrage.